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In Entwicklung

Invoicer — noch nicht fertig, aber erwähnenswert

Eine Rechnungs- und Buchhaltungslösung, an der ich seit einiger Zeit baue. Noch nicht käuflich — und ich möchte hier nichts versprechen, was noch nicht steht.

Der Anlass

Zuerst für mich gebaut. Ehrlichere Motivation gibt es kaum.

Ein paar hundert Belege im Monat, verteilt auf ein Postfach, zwei Zahlungsdienstleister und einen Bankauszug. Jeder einzelne will von Hand einer Rechnung zugeordnet werden.

Das kostet einen Tag im Monat. Nicht, weil es schwierig wäre — sondern weil es niemand automatisiert hat.

Worum es geht

Ein Tag im Monat. Den hätte ich lieber anders verbracht.

Was Invoicer anders macht

Belege werden eingelesen und zugeordnet, statt abgeheftet. Zahlungen aus Bank und Zahlungsdienstleistern werden automatisch gegen offene Posten abgeglichen, und was nicht eindeutig ist, landet in einer Liste statt in einem stillen Fehler. Die Auswertungen beantworten Fragen, die man tatsächlich hat — nicht die, für die zufällig ein Diagrammtyp existiert.

Der Rest ist Kleinarbeit: E-Rechnung im XRechnungs- und ZUGFeRD-Format, Mahnstufen, wiederkehrende Rechnungen, ein Export, mit dem die Steuerkanzlei etwas anfangen kann. Nichts davon ist spektakulär. Alles davon fehlt irgendwo.

Warum das hier trotzdem steht, obwohl man es nicht kaufen kann: weil du vielleicht genau dieses Problem hast. Dann melde dich, und ich sage dir, wo es steht und was realistisch ist.

Stand

Alles andere ist Absicht, nicht Zusage.

Was im eigenen Betrieb schon läuft

Ehrlich

Es gibt noch keinen Termin und keine Preisliste. Was fertig ist, läuft im täglichen Einsatz in meiner eigenen Buchhaltung — das ist der beste Test, den ich kenne, aber es ist eben noch kein Produkt, das man jemandem verkauft. Bis dahin steht es hier als Hinweis, nicht als Angebot.

Nächster Schritt

Klingt nach deinem Problem?

Schreib mir. Kein Verkaufsgespräch — ich sage dir einfach, wo es steht.