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Produkte

Werkzeuge, die ich selbst gebaut habe

Nicht zugekauft und weiterverkauft, sondern entwickelt — weil ich das Problem selbst hatte. Zwei davon laufen kostenlos für jeden.

Wie sowas entsteht

Das dritte Mal ist die Schmerzgrenze. Danach wird programmiert.

Man macht etwas zum zweiten Mal von Hand und denkt: unschön, aber geht schon.

Beim dritten Mal setzt man sich hin und baut ein Werkzeug. Alle vier hier sind auf genau diesem Weg entstanden — keins davon war eine Produktidee, alle waren zuerst ein Ärgernis.

Übersicht

Tischreservierung für Restaurants und Cafés. Live-Board, Walk-ins, Warteliste, Veranstaltungen.

Überwacht TLS-Zertifikate und meldet sich, bevor eines abläuft.

Prüft E-Mail-Zustellbarkeit: SPF, DKIM, DMARC und Sperrlisten.

Rechnungen und Buchhaltung. Noch nicht käuflich, bei Interesse gerne melden.

Zum Preis

Die Prüfung läuft ohnehin. Für dich mit — das kostet mich nichts.

Warum zwei davon nichts kosten

crt.watch und sender.report kosten nichts, und das ist keine Verkaufsmasche mit versteckter Bezahlstufe weiter unten. Beide sind aus dem eigenen Betrieb entstanden: Ich musste ohnehin wissen, wann meine Zertifikate ablaufen und ob die Post meiner Kunden ankommt. Die Prüfung läuft also sowieso — sie für weitere Domains mitlaufen zu lassen, kostet mich fast nichts.

Was ich davon habe, ist einfach zu sagen: Wer merkt, dass die Werkzeuge etwas taugen, weiß auch, wer die Server dahinter betreibt. Das ist mir als Empfehlung lieber als jede Anzeige — und ehrlicher, weil man vorher etwas ausprobieren kann.

Swayy kostet Geld, weil dort täglich der Betrieb eines Restaurants dranhängt und das eine andere Verantwortung ist. Und beim Invoicer steht noch kein Preis, weil noch kein Produkt dasteht. Auch das sage ich lieber, als eine Preisliste zu erfinden.

Grundsatz

Werkzeuge, die aus dem eigenen Betrieb kommen, lösen echte Probleme. Alles andere ist eine Produktidee.

Alle vier hier sind entstanden, weil ich sie selbst gebraucht habe — keins war zuerst ein Geschäftsmodell.

Zum Bauen

Fachsoftware mit Zertifizierungspflicht mache ich nicht. Das steht auch auf der Startseite.

Software auf Bestellung

Neben den eigenen Werkzeugen entsteht regelmässig Software für Kunden. Das sind selten grosse Anwendungen, sondern die kleinen Stücke, die zwischen vorhandenen Systemen fehlen: eine Schnittstelle, die Bestellungen aus dem Shop in die Warenwirtschaft schiebt. Eine Auswertung, die es fertig nicht gibt. Ein Skript, das jede Nacht Daten abholt, prüft und Bescheid gibt, wenn etwas nicht stimmt.

Der Reiz daran ist derselbe wie bei den eigenen Werkzeugen: Es geht um einen Vorgang, den heute jemand von Hand macht — und der sich beschreiben lässt. Wenn du ihn beschreiben kannst, lässt er sich meistens auch bauen.

Was dabei entsteht, gehört dir, läuft auf offenen Grundlagen und ist dokumentiert. Auch hier gilt: Du sollst nicht an mir hängen, sondern an der Lösung.

Gemeinsam

Was für alle gilt

Fragen

Fragen zu den Werkzeugen

Eine faire Frage bei kostenlosen Angeboten. Beide laufen, weil ich sie selbst brauche — sie fallen also nicht als Erstes weg. Sollte sich das ändern, bekommst du rechtzeitig Bescheid und deine Einstellungen zum Mitnehmen, statt eines Abschaltdatums in der Fußzeile.

Ja. crt.watch und sender.report prüfen von außen und brauchen nur den Domainnamen. Es ist ausdrücklich in Ordnung, sie zu nutzen und Kunde von jemand anderem zu bleiben.

Ja, wenn der Zuschnitt passt. Kleine Fachanwendungen, Schnittstellen zwischen Systemen, Auswertungen, die es fertig nicht gibt. Was ich nicht mache, sind zertifizierungspflichtige Branchensysteme.

Nächster Schritt

Fragen zu einem der Werkzeuge?

Vorführung, Zugang oder einfach nur wissen, wie es funktioniert — schreib mir.