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Über mich

Kein Systemhaus. Ein Ansprechpartner.

bright color ist kein Unternehmen mit Vertriebsabteilung und Callcenter. Es ist die Person, mit der du sprichst — und die auch am Server sitzt.

Was das bedeutet

Der Anrufbeantworter sagt dann, wann ich zurückrufe. Und dann rufe ich zurück.

Du rufst an. Es klingelt. Es geht jemand ran, der weiß, wie dein Netzwerk aufgebaut ist, weil er es aufgebaut hat.

Das ist der ganze Unterschied. Er hat auch eine Kehrseite: Wenn ich gerade bei jemand anderem unter einem Schreibtisch liege, dauert es eben eine Stunde.

Der Alltag

Zahlen aus der eigenen Verwaltung, nicht aus der Marketingabteilung.

Wie hier gearbeitet wird

Ich betreibe eigene Server in deutschen Rechenzentren und betreue darauf die Webseiten und Postfächer von Betrieben aus Lübeck und dem Umland. Derzeit sind das rund 57 Webseiten und 119 Postfächer — Zahlen, die ich nenne, weil sie ehrlicher sind als „zahlreiche zufriedene Kunden“.

Daneben entwickle ich Software: teils für Kunden, teils eigene Werkzeuge, von denen zwei kostenlos für jeden laufen. Und weil es sich so ergeben hat, kommen Video und Grafik dazu.

Das ist ein ungewöhnlicher Zuschnitt: IT-Betrieb und Softwareentwicklung unter einem Dach. Für dich heißt das vor allem, dass Dinge nicht zwischen Zuständigkeiten verschwinden. Wenn die Webseite langsam ist, muss niemand klären, ob das am Server, am Netzwerk oder am Programmierer liegt — es ist dieselbe Person, und sie kann in alle drei hineinsehen.

Die Kehrseite steht auf der Startseite: Ein Einzelner hat Grenzen, und die verschweige ich nicht. Große Netzwerke, zertifizierte Fachsoftware und Rufbereitschaft rund um die Uhr sind nichts für mich.

Nachgezählt

Aus der eigenen Serververwaltung, nicht aus der Marketingabteilung.

Der Betrieb in Zahlen

57
betreute Webseiten
119
E-Mail-Postfächer
69
Kunden
4
eigene Werkzeuge
Verlässlich

Woran du dich halten kannst

Haltung

Nicht aus Überzeugung. Aus Erfahrung.

Warum offene Software

Nicht aus Ideologie. Ich habe zu oft gesehen, was passiert, wenn ein Betrieb an einem Hersteller hängt, der die Bedingungen ändert: Der Preis steigt jedes Jahr, die gekaufte Version wird abgekündigt und durch ein Abonnement ersetzt, das Datenformat lässt sich nicht sauber exportieren. Spätestens dann verhandelt man nicht mehr, sondern zahlt.

Offene Software nimmt diesen Hebel weg. Sie ist deshalb nicht automatisch die bessere Wahl — manche Fachanwendung gibt es schlicht nur für Windows, und dann bleibt es Windows. Aber sie ist die Wahl, bei der du entscheidest, wann gewechselt wird.

Dasselbe Prinzip gilt für alles andere hier: Deine Domain läuft auf deinen Namen, deine Zugänge liegen bei dir, deine Daten bekommst du in Formaten, die auch ein anderer lesen kann. Es soll dich nichts halten außer der Arbeit.

Haltung

Es soll dich nichts halten außer der Arbeit.

Domain auf deinen Namen, Zugänge in deinem Ordner, Daten in Formaten, die auch ein anderer lesen kann.

Fragen

Was man wissen will

Eine Person. Das ist keine Untertreibung und kein Start-up-Understatement — es steht hier, damit du weißt, worauf du dich einlässt. Für die allermeisten kleinen Betriebe ist genau das die passende Größe.

Dann dauert es länger. Deshalb ist alles so eingerichtet, dass es ohne mich weiterläuft: Server überwachen sich selbst, Sicherungen laufen automatisch, und die Dokumentation liegt so, dass ein anderer Fachmann damit arbeiten kann. Für kritische Systeme reden wir vorher über den Ernstfall.

Ja. Referenzen gebe ich auf Nachfrage heraus, wenn die Kunden einverstanden sind — das ist mir lieber, als hier Logos aufzuhängen, die niemand zugeordnet bekommt.

Ja, wenn es passt. Der Schwerpunkt liegt bei Betrieben, aber ein Rechner, der nicht mehr will, ist ein Rechner, der nicht mehr will.

Nächster Schritt

Passen wir zusammen?

Am schnellsten findet man das in einem Gespräch heraus. Und wenn nicht, sage ich das im Erstgespräch und nicht nach der dritten Rechnung.