Was ich für dich tun kann
Kein Spezialgebiet, sondern das, was ein Betrieb tatsächlich braucht — von der Steckdose bis zur Suchmaschine.
Fast nie mit dem, was am Ende gemacht wird.
„Unser Drucker geht nicht.“ Beim Nachsehen stellt sich heraus: Der Drucker geht. Das WLAN im hinteren Büro nicht.
Und weil das WLAN nicht geht, kommt auch niemand mehr an die Dateien auf dem Server. Die eigentliche Frage lautet dann plötzlich, wo die Sicherung liegt.
Es hängt alles zusammen. Das ist keine Ausrede, das ist der Alltag.
Warum das alles auf einer Seite steht
In einem kleinen Betrieb hängt alles zusammen. Das Netzwerk trägt den Server, der Server trägt die Dateien und die Webseite, die Webseite trägt die E-Mail-Zustellbarkeit, und irgendwo dazwischen steht ein Drucker, der angeblich schuld ist. Wer nur einen dieser Punkte betreut, sieht den Zusammenhang nicht — und schiebt ihn im Zweifel zum Nächsten.
Deshalb ist die Liste unten so breit. Es ist kein Bauchladen, sondern die Menge dessen, was ein Betrieb mit fünf bis dreißig Leuten tatsächlich an Technik hat. Meistens fängt es mit einer Kleinigkeit an, und beim Aufräumen fällt auf, was sonst noch fehlt.
Was ich nicht mache, steht übrigens auf der Startseite — das ist manchmal die nützlichere Liste.
Alles andere entsteht meistens daraus.
Am häufigsten: laufende Betreuung
Die Liste unten sind die einzelnen Leistungen. In der Praxis fangen die meisten mit einer laufenden Betreuung an — ein fester Betrag im Monat für Überwachung, Aktualisierungen und geprüfte Sicherungen, mit einem Ansprechpartner statt einer Warteschleife.
Was Betreuung kostet und was drinsteckt — ab 199 € im Monat, gestaffelt nach Arbeitsplätzen.
IT und Server
IT-Service & Support
Rechner, Drucker, E-Mail, Software. Das meiste aus der Ferne — ohne dass du erklärst, wie bei euch alles zusammenhängt.
Managed Server
Eigene Server, betreut und überwacht. Für alles, was ein Baukasten nicht kann.
Webhosting
Vier Pakete für Webseite und E-Mail, auf Servern in Deutschland.
Backup & Datensicherung
Sicherungen, deren Rückspielung getestet ist.
Netzwerk & WLAN
Gemessen, geplant, dokumentiert. Getrennte Netze für Gast und Betrieb.
Domains & DNS
Registrierung, Umzug, DNS. Die Domain gehört dir.
Offene Software
Open Source statt Lizenzzwang
Nextcloud, Linux, offene Formate. Umstieg in Schritten, mit Rückweg.
Eigene Werkzeuge
Selbst gebaut, im Einsatz — zwei davon kostenlos nutzbar.
Tischreservierung für die Gastronomie.
Überwacht TLS-Zertifikate.
Prüft E-Mail-Zustellbarkeit.
Buchhaltung, noch nicht käuflich.
Bevor du dich durchklickst
Muss ich alles aus einer Hand nehmen?
Nein. Viele Kunden fangen mit einem Punkt an — meist Hosting oder eine Webseite — und der Rest kommt, wenn er gebraucht wird. Ein Paket, in dem Dinge stecken, die du nicht brauchst, würde ich dir auch gar nicht anbieten.
Arbeitest du mit meinem bisherigen Dienstleister zusammen?
Wenn er will, gern. Übergaben scheitern selten an der Technik und fast immer daran, dass Zugänge nicht herausgegeben werden. Sag mir früh Bescheid, dann planen wir das ein.
Wie fange ich am besten an?
Mit einer Bestandsaufnahme. Ich sehe mir an, was da ist, und schreibe auf, was funktioniert, was wackelt und was fehlt. Das kostet nichts und du behältst die Liste — auch dann, wenn wir nicht zusammenarbeiten.
Bisher hat noch niemand mit „wir bräuchten eine Gesamtstrategie“ angefangen.
So fängt es meistens an
Ein Anruf wegen einer Kleinigkeit
Der Drucker, ein Postfach, eine Seite, die nicht mehr lädt. Fast nie ist es das grosse Projekt — es ist das, was heute nervt.
Beim Nachsehen fällt anderes auf
Meist die Sicherung, gelegentlich ein Gerät, das seit Jahren keine Aktualisierung mehr bekommen hat. Ich sage es dir, du entscheidest, ob und wann.
Eine Liste statt eines Angebots
Du bekommst aufgeschrieben, was funktioniert, was wackelt und was fehlt — mit einer Einschätzung, was es kostet und was passiert, wenn man es lässt. Die Liste gehört dir.
Der Rest kommt, wenn er gebraucht wird
Kein Paket, in dem Dinge stecken, die du nicht brauchst. Manche Kunden bleiben jahrelang beim Hosting und rufen sonst nie an. Das ist völlig in Ordnung.