Swayy — Reservierungen ohne Zettelwirtschaft
Ein Reservierungssystem für Restaurants und Cafés, das den Abend abbildet, wie er wirklich läuft: mit Laufkundschaft, Warteliste und einem Board, das jeder im Service versteht.
Genau an dieser Stelle geben die meisten Systeme auf.
Das Reservierungsbuch sagt: alles voll. Vor der Tür stehen vier Leute und fragen, ob noch etwas geht.
Tatsächlich sind zwei Tische frei — einer, weil eine Reservierung nicht erschienen ist, einer, weil die Runde am Fenster früher fertig war als gedacht. Beides weiß nur die Person, die gerade in der Küche steht.
Ein Board, dessen Zahlen ab acht Uhr falsch sind, benutzt niemand mehr.
Die meisten Systeme kennen keine Laufkundschaft
Reservierungssoftware wird für den Idealfall gebaut: Gast bucht vorher, Gast kommt pünktlich, Gast geht nach zwei Stunden. Der echte Abend sieht anders aus. Es kommen Leute ohne Reservierung, andere erscheinen nicht, Tische werden zusammengeschoben, jemand bleibt eine Stunde länger, und um halb neun will eine Sechsergruppe wissen, ob draußen noch Platz ist.
Bei Swayy sind Walk-ins deshalb keine Ausnahme, sondern normale Reservierungen mit einem anderen Ursprung. Das klingt nach einer technischen Kleinigkeit, entscheidet aber alles: Nur so stimmt die Auslastung im Board auch dann, wenn spontan fünf Leute hereinkommen — und nur dann kann man der Person an der Tür glauben, wenn sie sagt, dass noch etwas geht. Ein System, dessen Zahlen ab acht Uhr abends falsch sind, benutzt nach zwei Wochen niemand mehr.
Der zweite Unterschied ist das Geschäftsmodell. Die großen Portale füllen dein Haus mit Gästen, die sie dir vermitteln, und kassieren pro Kopf — auch bei Stammgästen, die dich ohnehin gefunden hätten. Nebenbei bewerben sie deinen Nachbarn auf derselben Seite. Bei Swayy zahlst du einen festen Betrag, die Buchung läuft über deine eigene Seite, und die Gästedaten bleiben bei dir.
Was drin ist
Live-Board
Der Abend auf einen Blick, in Echtzeit auf allen Geräten. Wer sitzt wo, wer kommt gleich, was ist frei.
Walk-ins
Laufkundschaft ist von Anfang an mitgedacht, nicht angeflanscht. Deshalb stimmt die Auslastung auch im Betrieb.
Warteliste
Mit Benachrichtigung, sobald ein Tisch frei wird — statt „rufen Sie später nochmal an".
Buchungswidget
Ein Zweizeiler auf deiner eigenen Webseite. Gäste buchen bei dir, nicht auf einem Portal.
Veranstaltungen
Ticketbuchung mit Kapazität, Fristen und Einlasskontrolle — für Silvester, Brunch, Weinprobe.
Stammgäste
Wer oft da war, wird erkannt. Mit Notizen, die dem Service helfen — nicht mit Datensammelei.
Was Swayy von den Portalen unterscheidet
- Keine Provision pro Gast. Fester Preis, unabhängig davon, wie gut dein Abend läuft.
- Deine Gästedaten bleiben deine. Kein Portal, das nebenbei die Konkurrenz bewirbt.
- Mehrere Standorte unter einem Zugang, mit getrennten Daten. Von Anfang an so gebaut.
- Server in Deutschland, Auftragsverarbeitungsvertrag inbegriffen.
- Ansprechpartner statt Support-Formular. Entwickelt und betreut von derselben Person.
Ein Reservierungssystem, dessen Zahlen ab acht Uhr abends falsch sind, benutzt nach zwei Wochen niemand mehr.
Deshalb sind Walk-ins bei Swayy normale Reservierungen und kein Sonderfall.
Fragen zu Swayy
Können wir unsere bestehenden Reservierungen mitnehmen?
Ja, sofern sie in einem exportierbaren Format vorliegen. Bei den Portalen ist genau das erfahrungsgemäß der wunde Punkt — deshalb sehen wir uns das an, bevor irgendetwas gekündigt wird.
Braucht der Service eine Schulung?
Eine Einweisung von einer halben Stunde reicht meistens. Das Board ist bewusst so gebaut, dass man es am Freitagabend versteht und nicht am Montagvormittag lernen muss.
Was passiert bei Internetausfall?
Das Board läuft im Browser und braucht eine Verbindung. Für den Ausfall gibt es die Tagesübersicht zum Ausdrucken — analog, aber es funktioniert, und man hat sie in zehn Sekunden.
Können wir es vorher ausprobieren?
Ja. Ich richte eine Vorführung mit deinem eigenen Grundriss ein, dann siehst du sofort, ob es zu deinem Haus passt — und nicht zu einem Musterrestaurant.